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Karmahoroskop – Karma und Schicksal im Horoskop

Karma im Horoskop, Karmahoroskope

Was ist Karma ? Karmagesetz und Reinkarnation


Gutes und schlechtes Karma auflösen


Schicksal und Reinkarnation bzw. Wiedergeburt


Karma in der Astrologie


Karma-Astrologie: karmische Verbindung, Beziehung


Warum ein Karmahoroskop ?






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Was ist Karma ? Karmagesetz und Reinkarnation


Karma ist ein von Astrologie und Karmahoroskop grundsätzlich unabhängiges Lebensgesetz, das den Gedanken der Reinkarnation benötigt. Die Auswirkungen von Karma werden zwar verständlicherweise oft als unangenehm empfunden, sind aber langfristig entwicklungsfördernd.

Karma ist ein sehr bedeutungsschwangerer, meist negativ ausgelegter Begriff. Unabhängig von Astrologie und Karmahoroskop denken die meisten spontan an eine unangenehme Begegnung, eine fatale (offenbar karmische) Beziehung oder an ein schlimmes Ereignis, das die Folge einer eigenen Untat darstellt. Diese kann im jetzigen oder einem früheren Leben erfolgt sein (Reinkarnation bzw. Wiedergeburt), wobei üblicherweise im Sinne von Reinkarnation eher ein früheres Leben mit Karma assoziiert wird, nicht das jetzige.
Für den durchschnittlichen Europäer gibt es nur schlechtes Karma bzw. Karma ist definitionsgemäß schlecht und frühere Leben müssen unweigerlich die Ursache sein.
Diese Sichtweise ist nicht falsch, aber einseitig und unvollständig.

Karma ist das Gesetz von Ursache und Wirkung, es ist aber auch das Gesetz des Ausgleiches. Das Karmagesetz sorgt dafür, dass wir uns immer auch mit der "anderen", fehlenden Seite in uns befassen müssen bzw. dürfen. Damit fördert es Ganzheitlichkeit und ist langfristig gesehen sehr zu begrüßen im Sinne von psychologischer und spiritueller Entwicklung.

Karma lässt sich mit Hilfe der Astrologie in einem Horoskop, eben dem Karmahoroskop feststellen. Die karmische Astrologie ist aber nur eine Möglichkeit, es gibt auch Alternativen außerhalb der Astrologie. Nicht selten bewegen sich diese in dubiosen Grenzbereichen und seriöse Karmahoroskope scheinen demgegenüber die vertrauenswürdigere Wahl zu sein. Wobei die kommerzielle Astrologie im Allgemeinen leider ebenfalls nicht gerade als seriös zu bezeichnen ist.

Es gibt nicht nur schlechtes Karma, sondern auch positives, gutes Karma! Anders als bei uns ist dies in der östlichen Philosophie weitgehend selbstverständlich, z.B. im Buddhismus und Hinduismus. Wenn Sie im Lotto eine Million gewinnen, ernten Sie positives, gutes Karma. Vielleicht waren Sie in einem früheren Leben sehr freigiebig und erhalten das Gegebene nun gesetzmäßig wieder zurück.
Entscheidend ist: Das viele Geld bindet Sie in aller Regel (aber nicht zwangsläufig)! Es bindet Sie an die Annehmlichkeiten des Lebens, es beruhigt Ihre Ängste, statt sie aufzulösen und vielleicht gehen Sie eine neue, lediglich auf Wohlstand basierende Beziehung ein usw. Bindung ist Karma. Und dem Karmagesetz ist es egal, ob Ihr "Ich" das als angenehm oder unangenehm empfindet.

                 
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Gutes und schlechtes Karma auflösen


Es gibt positives und negatives, gutes und schlechtes Karma. Beides lässt sich mit Hilfe der Karma-Astrologie über ein Karmahoroskop feststellen. Letztenendes muss man gutes ebenso wie schlechtes Karma auflösen.

Es gibt also gutes und schlechtes Karma, doch es stellt sich an dieser Stelle die Frage, was letztlich positiv oder negativ ist? Ist die Einteilung in gutes und schlechtes Karma wirklich so eindeutig? Wenn Sie als Kind misshandelt wurden, dann war das sicher eine leidvolle Erfahrung. Nun sind Sie aber gerade durch dieses Trauma im Laufe des Lebens ermutigt worden, Ähnliches aus gewachsener Selbstliebe heraus nie wieder zuzulassen... ist das "negativ"? Wenn Sie dank des Lottogewinns das Leben in vollen Zügen bis zur Übertreibung genossen haben und nach Ihrem Tod in einem Hungergebiet der 3. Welt wiedergeboren werden... ist das "positiv"?

Sie sehen, was gutes bzw. schlechtes Karma ist, ist auch eine Frage der Perspektive und möglicher Folgen. Ein sehr interessantes Thema, das nicht direkt oder ausschließlich mit Astrologie oder dem Karmahoroskop selbst zu tun hat. Mehr eine Frage der Philosophie, Weltanschauung und spirituell-psychologischer Entwicklung, die der Astrologe hat. Kompetente Astrologie bzw. ein guter Astrologe ist im Allgemeinen sehr vorsichtig mit solchen Schwarz/Weiß-Bewertungen für ein Horoskop. Mit anderen Worten, welche Einstellung der Astrologe zum Thema Karma hat, das wird erst in einer möglichen Beratung relevant. Leider kommt es durchaus vor, dass die Beratung zum Karmahoroskop von schlimmen Dingen spricht, ohne entwicklungsorientierte Lösungsansätze und Verständnisgrundlagen zu vermitteln. Ein derartiger Umgang mit Karma ist natürlich nicht konstruktiv und kann durchaus schaden.

Karma auflösen, darum geht es letztlich und zwar jegliche Form davon, also gutes genauso wie schlechtes, denn beides bedeutet Bindung. Karma auflösen, das hört sich recht einfach an, doch es liegt in der Natur der Sache und im Wesen von Karma, dass es sich nicht so einfach auflösen lässt. Das in diesem Zusammenhang häufig gebrauchte Wort Auflösung ist insofern eigentlich ungeeignet. Es vermittelt ein wenig den Eindruck, Karma ließe sich per Zauberspruch schnell und einfach eliminieren.

Ob nun mit Hilfe von Astrologie und Karmahoroskop (was sicher ein guter Anfang wäre) oder irgenwie anders, fest steht eines: Sie müssen ihr Karma auflösen. Karma-Auflösung benötigt zwingend die Mitwirkung der Person, der das Karma gehört. Ich erwähne das, weil gelegentlich in Esoterik-Kreisen oder von irgendwelchen selbsternannten Meistern die Auflösung des Karma anderer angeboten wird. Selbst wenn das ohne Bezahlung angeboten würde, sollte man sich darauf m.E. keinesfalls einlassen. Erstens kann das ein anderer nicht und zweitens würden Sie mit diesem Fluchtversuch sehr wahrscheinlich ihr bestehendes Karma verstärken. Vielleicht würden Sie damit sogar eine karmische Verbindung mit dem Anbietenden eingehen bzw. ein altes karmisches Band, das zwischen ihnen bereits mal bestand, reaktivieren.

                 
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Schicksal und Reinkarnation bzw. Wiedergeburt


Frühere Leben und Wiedergeburt lassen sich als Phänomen nicht abstreiten. Entsprechend dem Karmagesetz, dem Gesetz von Ursache und Wirkung, können manche Erlebnisse nur auf frühere Leben zurückgeführt werden. Dies wird auch als Schicksal bezeichnet. Das Karmahoroskop zeigt Wege des konstruktiven Umganges mit Schicksal.

Karma und Schicksal sind Begriffe, die sehr eng mit denen von Reinkarnation und Wiedergeburt verknüpft sind. Reinkarnation heißt aus dem Lateinischen wörtlich übersetzt "ins Fleisch zurückgehen" und der Begriff der Wiedergeburt ist das deutsche Synonym. Reinkarnation ist der Kreislauf von Tod und Leben als Mensch hier auf der Erde. Die unsterbliche Seele verlässt beim Tod den Körper und kehrt nach einer unterschiedlich langen Zwischenphase wieder in einen anderen Körper zurück. Es erfolgt also eine Wiedergeburt, das Leben endet erneut irgendwann und das Ganze beginnt von vorne. Wie lange? Bis das menschliche Leben gemeistert ist und keine Herausforderungen mehr für die Seele bietet. Wann das ist, lässt sich übrigens dem Karmahoroskop nicht entnehmen, ebensowenig wie der exakte Lebenslauf vergangener Leben. Astrologie und Horoskop sowie ein ggf. beratender Astrologe unterliegen hier klaren Grenzen.

Reinkarnation ist eine Tatsache. Viele glauben an Wiedergeburt, auch Menschen, die mit Astrologie nichts am Hut haben. Jede ernste und unvoreingenommene Studie würde über Glaubensseinstellungen hinaus den Beweis liefern. Viele haben bereits eine Rückführung machen lassen, z.B. in Hypnose oder Meditation und immer wieder können nachprüfbare Angaben gemacht werden, die der Betreffende sonst aus keiner anderen Quelle her kennen kann.

Andererseits werden in Rückführungen auch viele Dinge erzählt, die Beweis für etwas ganz anderes sind, nämlich den stets präsenten Einfluss der Psyche. Die subjektiv durch eine Vielzahl von persönlichen Erfahrungen, Traumata und Glaubensüberzeugungen geprägte Psyche beeinflusst das gewonnene Erinnerungsmaterial teilweise erheblich, manchmal auch aus Schutzgründen. Wer z.B. in einem früheren Leben grausam gefoltert wurde, dessen Psyche wird das Erlebnis in der ersten Rückführung gemildert weitergeben. Diese Verzerrungen ändern aber nichts daran, dass es frühere Leben gibt. Ob nun ein früheres Leben verzerrt wird oder nicht, ungeachtet dessen ist es da.
Mehrere Religionen sehen das genauso. Wiedergeburt ist Teil des Glaubens sowohl des Buddhismus als auch Hinduismus. Im Christentum wurden erst im 5. Jahrhundert alle auf Wiedergeburt deutende Stellen aus der Bibel gestrichen. Bis dahin waren frühere Leben Bestandteil des christlichen Glaubens. Übrigens stand die Kirche auch der Astrologie nicht immer so abweisend wie heute gegenüber.

Fast jedem Menschen widerfahren im Laufe des Lebens sehr unangenehme Ereignisse, z.B. Schicksalsschläge in Form von Krankheiten, Unfällen, Verbrechen. Wenn nach umfassender Betrachtung keine Ursache in diesem Leben gesetzt worden sein kann, dann bleibt nur ein früheres Leben als Erklärung. Dann spricht man von Karma oder auch von Schicksal. Es war oder schien unausweichlich aufgrund einer schon vorhandenen gesetzten Ursache. Karma und Schicksal haben immer diesen zwingenden Beigeschmack, so als ob es den freien Willen gar nicht gäbe.

Denken Sie, mit Astrologie und dem Karmahoroskop lässt sich ein Schicksal abwenden? Ich würde sagen, abwenden nicht, aber abändern. Was bereits im Sinne von Schicksal und Reinkarnation unterwegs ist, das lässt sich durch ein Horoskop nicht aufhalten. Doch es lassen sich kritische Zeitpunkte feststellen (prognostische Astrologie) und noch wichtiger: Es lässt sich schon vorher beeinflussen, wie Sie damit umgehen und wie leidvoll oder nur "anstrengend lehrreich" eventuell Kommendes oder gerade Bestehendes dann wird.
Schicksal heißt übersetzt übrigens "das zum Wohl Geschickte". So wie oben zum Thema gutes und schlechtes Karma ist auch diese Übersetzung eine Frage der Perspektive und erfordert persönliche Reife und einen erweiterten Blick im Umgang mit Schicksal.

                 
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Karma in der Astrologie


Praktisch gesehen spielt die Karma-Astrologie nur eine untergeordnete Rolle. Philosophie und Weltanschauung der esoterischen Astrologie beruhen aber nicht zuletzt auf Karma und Reinkarnation.

Von den vielen Teilgebieten der Astrologie stellt das Karmahoroskop nur ein kleines Randgebiet dar. Ein Karmahoroskop wird viel seltener verlangt als z.B. Partnerhoroskop und Jahreshoroskop nachgefragt werden. Dabei könnten sich Partnerhoroskop und Jahreshoroskop durchaus gut ergänzen mit einem Karmahoroskop. Insbesondere, wenn es um das Thema karmische Beziehungen geht, bietet sich eine solche Ergänzung an.

Der lebensphilosophische Zusammenhang zwischen Karma und Astrologie ist ungeachtet der geringeren Nachfrage beim Astrologen groß. Schließlich ist es ein wesentlicher Grundgedanke, dass mit der Geburt (Ursache) das Nachfolgende (Wirkung) in einem bestimmten Rahmen vorgegeben ist. Und warum ausgerechnet dieser Geburtsmoment, mit diesen Eltern, in diesem Land, unter den gegebenen Umständen? Warum und woher diese Talente und Schwächen und nicht andere?
Diese Fragen führen bei realistischer und ehrlicher Betrachtung den Astrologie-Interessenten unweigerlich zu den Themen Reinkarnation und Karma.

                 

Karmische Liebe und Verbindung
Reinkarnation ist Tod...

Karma im Horoskop
...und Wiedergeburt bei vertrauten Seelen.
                 

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Karma-Astrologie: karmische Verbindung, Beziehung


Zu allen im persönlichen Leben wichtigen Menschen besteht eine karmische Verbindung und Beziehung. Bei diesen Beziehungen kann – aber muss nicht – die mit dem Wort "karmisch" assoziierte stark negative Erfahrung eintreten. Karmahoroskope und ggf. weitere Instrumente der Astrologie erläutern den für eine solche karmische Verbindung vorhandenen persönlichen Anteil sowie mögliche Wege zur Auflösung des Beziehungskarmas.

Karma kann sich in allen Lebensbereichen manifestieren. Ein sehr wichtiger und oft gar nicht mal explizit als karmisch wahrgenommener ist sicherlich Partnerschaft und Liebe bzw. allgemein zwischenmenschliche Beziehungen und Verbindungen. Was ist eine karmische Beziehung, wann besteht eine karmische Verbindung zwischen zwei Menschen? Welche Folgen hat karmische Liebe? Und was kann die Astrologie über ein Karmahoroskop zur Entflechtung solcher Beziehungen beitragen?

Wenn Sie sich daran erinnern, dass es schlechtes und gutes Karma gibt und Ihre Beziehung mit dem Lebenspartner Ihnen bisweilen Himmel und Hölle beschert, dann wäre das ein sehr gutes Indiz für eine karmische Liebe. Das wäre m.E. bereits eine karmische Partnerschaft bzw. Beziehung. Vermutlich sitzt bei nahezu allen ernsthaften Beziehungen auch Karma in der Regie und führte die betreffenden Partner zusammen. Die Liebe zwischen zwei Menschen hat oft sehr viel mehr karmische Prägung als die Betreffenden das selbst ahnen. Vielleicht ist ein solcher Schuss Unbewusstheit sogar eine Bestätigung dafür, dass karmische Liebe vorliegt. Nicht selten tritt die karmische Liebe mit ihren Belastungen spätestens im Scheidungskrieg deutlicher hervor... Andererseits, Karma muss nicht zwangsläufig und ausschließlich dramatischen und traumatischen Charakter haben. Bei jeder Ehe lassen sich im Karmahoroskop oder Partnerhoroskop karmische Faktoren feststellen. Das Horoskop zeigt natürlich auch andere Besonderheiten, aber Karma ist ein zuverlässiger Einzelspieler im Orchester.

Gehen wir einen Schritt weiter zu Menschen außerhalb der Partnerschaft. Ihre Eltern und Ihre Kinder z.B. oder der verhasste Chef, für den Sie dennoch bereits 20 Jahre arbeiten. Zu all diesen Menschen existieren karmische Verbindungen. Typische astrologische Faktoren würden das im Karmahoroskop oder Partnerhoroskop auch in diesen Fällen meistens zeigen (ohne dass es ein auffälliger Schwerpunkt sein muss). Gemäß der üblichen Definition von Karma wird der Begriff des Karma meistens erst dann assoziiert, wenn was Dramatisches passiert. Doch karmische Verbindungen hat jeder zahlreiche, denn jeder hat im Sinne der Reinkarnation schon oft gelebt und viele Ursachen in früheren Leben gesetzt. Karma ist oftmals der wahre Name für das, was Zufall genannt wird. Eine karmische Verbindung existiert immer dann, wenn ein anderer Mensch einen wie auch immer gearteten besonderen Platz in Ihrem Leben einnimmt. Solche Menschen und Verbindungen sind nicht ohne Weiteres austauschbar bzw. nur durch andere karmische Spielpartner.

Die Astrologie kann den persönlichen karmischen Beitrag zu all diesen zwischenmenschlichen Beziehungen und Verbindungen aufzeigen. Was ist der individuelle Anteil, den man in gegebene karmische Beziehungen einfließen lässt? Und welche Taten und Einstellungsveränderungen sind gemäß dem Horoskop gegenüber diesen Personen gefordert? Der Astrologe kann mit dem Karmahoroskop mögliche Wege finden.

                 
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Warum ein Karmahoroskop ?


Das als Karmahoroskop betrachtete Geburtshoroskop kann zu bestimmten Zeitpunkten des Lebens auftauchende Sinnfragen beantworten. Darüber hinaus zeigt ein solches Horoskop, wie stark karmische Themen sind, welche Lebensbereiche betroffen sind und welche härteren Entwicklungsaufgaben gefordert sind.

Ein Karmahoroskop ist kein eigenständiges Horoskop, es ist das Geburtshoroskop, unter karmischen Aspekten betrachtet. In der umfassenden östlichen Definition des Begriffs Karma wäre sogar das gesamte Horoskop Karma. Gemäß der westlichen Definition sind es nur bestimmte Teile, wie z.B. Saturn und die Mondknoten. Sie besitzen einen besonderen Bezug zu Karma und Reinkarnation und haben in diesem Sinne "nachhaltigen Aufforderungscharakter". Diese karmageprägten Elemente lassen sich grundsätzlich auch bei anderen Analysen, z.B. Partnerschaft entsprechend verwenden.

Karmafragen tauchen meist zu bestimmten Zeitpunkten und Anlässen im Leben auf und beziehen sich auf ganz bestimmte Themen. Das kann z.B. eine karmische Beziehung sein oder eine mysteriöse Krankheit.

Ein Karmahoroskop kann Aufschluss darüber geben,
  • welche unerlösten Themen Sie im Sinne der Karma-Astrologie "mitgebracht" haben,

  • welche karmische Beziehung Sie zu wichtigen Personen Ihres Lebens haben,

  • welcher Art der durch das Karmahoroskop nahegelegte Aufforderungscharakter ist und

  • worin die karmische Lebensaufgabe besteht.

Die Astrologie bzw. ein Karmahoroskop kann nicht sagen, ob Sie mit einem Mars-Karma z.B. ein römischer Feldherr, Soldat oder Hunnenkrieger waren. Astrologen, die solche Dinge behaupten, sind entweder Aufschneider oder gehören zu den wenigen wirklich medial Begabten, die das Horoskop nur als zusätzliches Hilfsmittel nutzen. Die astrologischen Symbole selbst lassen eine solche Präzision jedenfalls definitiv nicht zu. Ein guter Astrologe kennt die Grenzen und kann sie gerade dadurch optimal ausschöpfen, was übrigens nicht nur für das Karmahoroskop gilt. Was das Horoskop bzw. der Astrologe bei obigem Beispiel in jedem Fall kann, ist z.B. Ihr Kriegs- und Kampfthema aus früheren Leben und dessen Bedeutung im Hier und Jetzt bewusst machen. Und das kann sehr hilfreich sein.



Klicken Sie nachfolgend auf die Links über astrologische Beratung und Angebot/Preise, wenn Sie an ein eigenes Karmahoroskop denken (persönliche und telefonische Beratung).

                 

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Copyright©2006, Martin Dierks, letzte Änderung April 2010
Karma, Wiedergeburt und Reinkarnation im Horoskop
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