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Was ist Astrologie? Merkmale wie Selbsterkenntnis und Esoterik




Buchcover meines Buches
Mein Buch mit dem Untertitel "Ein psych.-spiritueller Wegbegleiter vom Sex über Liebe zur Christusliebe"
(Untertitel) sowie Erläuterungen über's seelenverwandt sein: Buch + seelenverwandt.




 

Eine starke Hilfe zur Selbsterkenntnis


Selbsterkenntnis spielt eine zentrale Rolle vor allem in der psychologischen Astrologie. Genau genommen kommt aber keine Problemlösung und Entwicklung ohne sie aus. Sie steht daher jeder Hilfsmethode gut zu Gesicht.

Die Frage "was ist Astrologie" wäre unmöglich ohne die gute alte Selbsterkenntnis zu beantworten. Was ist Sinn und Zweck von Astrologie, was bringt sie? Macht sie glücklicher, intelligenter, schöner oder reicher :)? Ja, das alles kann eine kompetente psychologische Astrologie zumindest in die Wege leiten. Das alles sind aber Ziele, wie kommen Sie dorthin? Der Weg dorthin führt eben über Selbsterkenntnis. Sie passt wie ein Universalschlüssel in jedes individuelle Glücksschloss. Für jeden bedeutet Glück etwas anderes.

Im Gegensatz zur heutigen, meist oberflächlichen Kommerz-Esoterik lebt die eigentliche, ursprüngliche Esoterik sehr stark von Selbsterkenntnis. Sie spielt außerdem eine gewaltige Rolle bei allen effektiven Hilfsmethoden, nicht nur in der Astrologie. Man mag es diesem seit Beginn des Eso-Booms Ende der Siebziger mittlerweile verbrauchten Begriff vielleicht nicht (mehr) zutrauen. Jede Art von psychologischer und kompetenter esoterischer Hilfe läuft letztlich jedoch wie ein Schiff in den Zielhafen der Selbsterkenntnis ein. Ohne sie geht nichts.


Die Macht der Selbsterkenntnis

Selbsterkenntnis soll ein unerlässliches Hilfselement sein, sogar außerhalb der Astrologie? Eine sehr gewagte Behauptung? Nicht, wenn Sie mit mir übereinstimmen, dass jede Problemlösung, Entwicklung und Bewältigung einer Herausforderung etwas mit Ihnen "selbst" zu tun hat. Mit Ihren nicht oder schlecht genutzten Fähigkeiten und Anlagen, mit unbewussten Gefühlen, Wünschen und Ängsten. Sie selbst sind immer der Ansatzpunkt. Was immer passiert, Ihre Reaktion darauf, basierend auf Selbsterkenntnis, ist entscheidend. Damit steht und fällt alles. Das ist die Macht der Selbsterkenntnis.

Wenn der Chef z.B. Kritik an zwei Angestellten übt: Der eine "erkennt" seine (!) Fehler, nutzt die Info und macht es in Zukunft besser. Er findet eine "jetzt-erst-recht-Motivation". Sein Kollege hingegen wird daraufhin krank, bekommt ein Magengeschwür, weil er die Kritik nicht "verdauen" kann und eine unbewusste Wut auf seinen Chef hat. Er erkennt weder seine Fehler bzw. akzeptiert sie noch spürt er bewusst seine Wut. Der erste Angestellte verbessert sich und wird vielleicht befördert, letzterer krankheitsbedingt entlassen. Zwei unterschiedliche Reaktionen durch unterschiedliche Selbsterkenntnis.


Gesundheit und Selbstheilung durch Selbsterkenntnis

Selbsterkenntnis ist allgegenwärtig und keine esoterische Theorie, wie obiges Arbeitsbeispiel veranschaulicht. Die Gesundheit spiegelt ebenfalls das Wirken der Selbsterkenntnis wider. Egal, welche Krankheit jemanden plagt und egal, welcher Wunderheiler ihm oder ihr die Hände auflegt: Jede Krankheit spiegelt in den körperlichen Symptomen auch ein inneres Problem wider, häufig verdrängte Gefühle. Wenn der Patient langfristig und ohne Symptomverschiebung geheilt sein will, dann muss er selbst sich seiner Gefühle bewusst werden.

In diesem Sinne bedeutet Genesung letztlich und eigentlich immer Selbstheilung. Der Behandler löst durch seine Tätigkeit die Selbstheilung aus, fördert sie, stimuliert die Selbstheilungskräfte. Echte Gesundheit erfordert immer irgendwie ein sich seiner selbst bewusster werden, z.B. die verdrängte Wut auf den Chef. Nicht umsonst lösen gute Heilbehandlungen tiefere Emotionen aus. Weder die medizinische Astrologie noch der beste Heiler der Welt kann ignorieren, dass der Kranke "selbst" seine Krankheit verursacht und heilt. Er selbst bestimmt seine Gesundheit, auch wenn ihm das nicht bewusst ist.


Die Weisen der Antike wussten es

In Griechenland gab es vor langer Zeit ein Priesterzentrum, dessen wichtigster Teil war ein berühmtes Orakel, das Orakel von Delphi.
Die Menschen nahmen damals weite Wege auf sich, um sich mit ihren drängenden Fragen und Problemen dem Orakel anzuvertrauen. Über dem Eingangstor stand ein entscheidender Spruch, der ebenso über der Tür jedes guten Astrologen stehen könnte: Erkenne dich selbst!

Das Orakel von Delphi trug dem Gebot nach Selbsterkenntnis Rechnung, indem es mit zu interpretierenden Sinnsprüchen antwortete. Dadurch zwang es zum Nachdenken und zu Selbstreflektion, sprich, zur Selbsterkenntnis. Aus dem gleichen Grunde spricht unsere Seele nachts in zu deutenden Träumen zu uns, zwingt den Interessenten zur Traumdeutung. Erst in dem Deutungs- und Hinwendungsprozess wächst echte Selbsterkenntnis. Wir finden diesen Grundgedanken in der Astrologie und Traumdeutung, aber auch in den oft rätselhaften Botschaften der geistigen Welt.


Selbsterkenntnis und psychologische Astrologie

Nicht jede astrologische Anwendung setzt sich mehr Selbsterkenntnis zum Ziel. Üblicherweise legt vor allem die psychologische Astrologie Wert auf sie. Die vorliegende Website und meine Arbeit widmet sich speziell dieser Art von Astrologie. Unter den verschiedenen Horoskop-Arten in der psychologischen Astrologie wiederum hat vor allem das Geburtshoroskop den Sinn und Zweck, Selbsterkenntnis zu fördern.

Erwähnenswert erscheint mir die Rolle der Selbsterkenntnis insbesondere im Bereich der Partnerhoroskope. Warum? Weil man gerade bei Partnerschaft und den häufigen Fragen rund um passende Partner nicht gleich auf die Idee kommt, wie wichtig hierbei Selbsterkenntnis ist. Doch ob nun über Partnerhoroskope oder anders unterstützt: Einen zu sich selbst passenden Partner finden setzt voraus, dass ich genau weiß, was für ein Beziehungsmensch ich selbst bin, wie dieses Beziehungs-Ich gestrickt ist.

Eine Astrologie Ausbildung setzt oft Schwerpunkte bei der Deutungstechnik und der Bedeutung von Planeten, Tierkreiszeichen ect. Das Ziel der Selbsterkenntnis und deren bewusste Förderung beim Klienten vernachlässigt die Ausbildung in der Regel. Einerseits verständlich, denn eine umfangreiche und anspruchsvolle Astrologie-Ausbildung muss sich auf das Wichtigste konzentrieren. Andererseits sollte m.E. gerade die psychologische Astrologie die gute alte Selbsterkenntnis nie aus dem Auge verlieren.

Das sagt Wikipedia über Selbsterkenntnis.

                 
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Ein Teilgebiet der Esoterik


Die Astrologie ruht auf esoterischen Wurzeln, wegen des Analogiegesetzes und dem Gebot der Selbsterkenntnis.

Das Erklärungsmodell der Astrologie beruht auf dem sogenannten Analogiegesetz "Wie oben – so unten", einem Lebensgesetz der Esoterik. Dass Astrologie funktioniert, hat nichts mit nachweisbaren, physikalischen Wirkungen der Planeten und Fixsterne zu tun. Solche gibt es nicht und kein Astrologe, der diese ungeschützte Selbstbezeichnung verdient, wird das behaupten. Allein das Analogiegesetz, auch hermetisches Gesetz genannt, macht Astrologie daher unvermeidlich esoterisch.

Hinzu kommt, Esoterik dient der Erkenntnis und Selbsterkenntnis, genau wie gute Astrologie, vor allem psychologische Astrologie. So wie ich mich hier der Frage "was ist Astrologie" widme, tue ich das bei folgendem Link für die Frage was ist Esoterik. Im Wesentlichen ruht die Antwort auf die Frage, was Esoterik ist, in der Selbsterkenntnis und den universellen Lebensgesetzen.

Mit dem Etikett "Esoterik" fühlen sich viele Astrologen nicht wohl. Das ist verständlich. Das liegt vor allem daran, dass mit diesem Begriff viel kommerzieller Unsinn betrieben wird. Gerade im Web verkaufen viele Anbieter unnütze Utensilien oder Dienstleistungen. Mit großen Versprechungen und wenig Substanz finden die Produkte Käufer, die auf "Eso" und entsprechende Werbung anspringen.

                 

Ein Blick in den Spiegel, das ist Selbsterkenntnis
Esoterische Selbsterkenntnis, das
ist wie ein Blick in den Spiegel:
wer bin ich?

Der Blick in den Spiegel zeigt eine Maske.
Der Spiegel der Selbsterkenntnis zeigt manchmal erfreuliche oder schmerzhafte Wahrheiten und häufig auch vorhandene Masken.
                 

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Keine echte Wissenschaft (?)


Je nach Definition und Anspruch an den Begriff der Wissenschaftlichkeit ist die Astrologie mehr oder weniger unwissenschaftlich.

Ist Astrologie eine Wissenschaft? Angesichts des großen Umfanges astrologischer Techniken und Möglichkeiten mag so mancher Anfänger zu Recht versucht sein, Astrologie stöhnend als "Wissenschaft für sich" zu bezeichnen. Im eigentlichen und engeren Sinne ist Astrologie aber keine Wissenschaft wie z.B. Medizin oder Physik. In vielerlei Hinsicht unterscheiden sich Astrologie und Wissenschaft.

Das für Astrologie und andere esoterische Methoden zentrale Analogiegesetz ist geradezu unwissenschaftlich, weil es nicht auf dem Prinzip von Ursache und Wirkung beruht. Außerdem sucht das für seriöse Esoterik und psychologische Astrologie charakteristische Gebot der Selbsterkenntnis vergeblich einen Platz in der Wissenschaft. Gemäß den üblichen Definitionen und Kriterien für das Vorliegen einer Wissenschaft ist Astrologie daher überwiegend als Nicht-Wissenschaft einzustufen. Ihrem Wert und Funktionieren tut das aber keinen Abbruch.

Die Wissenschaft hat durchaus kein Monopol darauf, alles richtig erklären zu können. Ihr Blickfeld ist sehr viel enger als sie das selbst zu erkennen und sich einzugestehen vermag. Genau dazu bräuchte sie die fehlende Selbsterkenntnis!

Letztlich lässt sich darüber streiten, inwieweit Astrologie evtl. wissenschaftlichen Charakter hat. Definiert man Wissenschaft z.B. nur allgemein als "forschende Tätigkeit, um Wissen und Erkenntnis hervorzubringen", so wäre Astrologie wohl eine Wissenschaft. Es spricht auch nichts dagegen, Astrologie als Erfahrungswissenschaft zu bezeichnen.

Hier äußert sich ein Astronom und Nicht-Astrologe kritisch, aber umfangreich und informativ zur Frage was ist Astrologie?

                 
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Bewährte Tradition


Die lange Tradition und ihre Jahrtausende währende Existenz sind ein indirekter, aber dennoch sehr beeindruckender Beweis für den Wert der Astrologie.

Ob man nun ein glühender Anhänger oder erbitterter Astrologiegegner ist, eines ist unbestritten: Astrologie ist keine neue Modeerscheinung. Sie existiert schon seit zumindest ein paar tausend Jahren. Das alleine mag noch kein Qualitätsbeweis sein, aber doch ein gutes Indiz für ihren Wert.

Wäre Astrologie nur ein unsinniger Freizeitvertreib oder eine Modeerscheinung der angeblich boomenden Esoterik, wie vor allem die wissenschaftsorientierten Astrologiegegener behaupten, dann wäre sie bereits längst wieder in der Geschichte verschwunden. Kein Homo Sapiens hätte vor 10000 Jahren auch nur ein paar astrologische Striche an eine Höhlenwand gemalt. Archäologen würden noch nicht mal von ihrer Existenz wissen.

Was ist Astrologie? Traditionell und bewährt und damit z.B. der Wissenschaft gewissermaßen voraus.



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Copyright©2006, Martin Dierks, letzte Änderung Februar 2014

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