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Was ist Astrologie ?

Esoterik und Selbsterkenntnis, Horoskope

Astrologie ist...

...alt


...Esoterik


...keine echte Wissenschaft (?)


...ein Mittel zur Selbsterkenntnis






Selbsterkenntnis, HoroskopeBuch über Sexualität, Beratung
Mein Buch mit dem Untertitel "Ein psych.-spiritueller Wegbegleiter vom Sex über Liebe zur Christusliebe"
(Untertitel) sowie Erläuterungen über's seelenverwandt sein: Buch + seelenverwandt.




 

...alt


Die lange Tradition und ihre Jahrtausende währende Existenz sind ein indirekter, aber dennoch sehr beeindruckender Beweis für den Wert der Astrologie.

Ob man nun ein glühender Anhänger oder erbitterter Astrologiegegner ist, eines ist unbestritten: Astrologie ist keine Modeerscheinung kommerzieller Esoterik (wenngleich heute so benutzt). Die Astrologie als solche gibt es ganz im Gegenteil schon sehr lange, zumindest seit einigen tausend Jahren. Das alleine ist noch kein direkter Qualitätsbeweis, aber ein gutes Indiz für den Wert der Astrologie.
Wäre Astrologie nur ein unsinniger Freizeitvertreib oder eine Modeerscheinung der angeblich boomenden Esoterik, wie vor allem die wissenschaftsorientierten Astrologiegegener behaupten, dann wäre sie bereits längst wieder in der Geschichte verschwunden. Kein Homo Sapiens hätte auch nur ein paar Striche zur Astrologie an eine Höhlenwand gemalt. Archäologen würden noch nicht mal von ihrer Existenz wissen.

Ein kurzer Vergleich der Wissenschaft mit Astrologie und Esoterik mag sich an dieser Stelle anbieten. Astrologie und Esoterik gibt es, seit der Mensch nach Erkenntnis und Selbsterkenntnis ringend zum Himmel schaut. Die moderne Wissenschaft (wie wir sie kennen) hat gegenüber der mehrtausendjährigen Geschichte von Astrologie und Esoterik gerade mal ein paar Hundert Jahre auf ihrem vergleichsweise jungfräulichen Buckel. Außerdem widerlegt sich Wissenschaft – anders als Astrologie und Esoterik – ständig selbst. Die so oft zitierte "neuste wissenschaftliche Erkenntnis" und Wahrheit von heute ist häufig die Lüge von morgen.

So mag z.B. ein bestimmtes Lebensmittel laut Ernährungswissenschaft ungesund sein, weil ein Inhaltsstoff (z.B. Cholesterin, ein Enzym, ein Radikal-Bildner usw.) das Herzinfarktrisiko erhöht.
Ein Jahr später entdeckt man die gesundheitsfördernden Wirkungen dieser Substanz in Wechselwirkung mit einer anderen Substanz. Jetzt ist der bislang schädliche Inhaltsstoff plötzlich sehr gesund. Aber nicht lange! Schon bald daruf belegt nämlich eine brandneue Studie aus dem gelobten Land (den USA), dass besagter Inhaltsstoff mitursächlich für eine ganz andere Krankheit ist. Die Substanz kommt wieder auf die schwarze Liste. Da bleibt sie nicht, denn bei der nächsten Gelegenheit stellt sich plötzlich heraus, dass bestimmte Stoffwechselvorgänge ohne diese Substanz gar nicht möglich sind. Und außerdem wird es eh mal wieder Zeit, aus gesundheitspolitischen Gründen die Grenzwerte neu festzulegen... usw. usw.

So in etwa "funktioniert" Wissenschaft oft, weil es dem reinen Intellekt an höherer Erkenntnis, Selbsterkenntnis und Philosophie fehlt. Da bleibt man als seriöser Astrologe doch sehr gerne bei "seiner" Astrologie bzw. Esoterik, grenzt sich z.B. durch Selbsterkenntnis von kommerzieller Pseudo-Astrologie ab und betrachtet Wissenschaft mit der ihr gebührenden Skepsis.

                 
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...Esoterik


Esoterik ist heute meist nicht mehr das, was es ursprünglich mal war. Nichtsdestotrotz ruht die Astrologie auf esoterischen Wurzeln, wegen des Analogiegesetzes und dem Gebot der Selbsterkenntnis.

Das Erklärungsmodell der Astrologie beruht auf dem sogenannten Analogiegesetz "Wie oben – so unten", nicht auf nachweisbaren, physikalischen Wirkungen der Planeten und Fixsterne. Solche gibt es nicht und kein Astrologe, der diese ungeschützte Selbstbezeichnung verdient, wird das behaupten. Dieses Analogiegesetz, auch hermetisches Gesetz genannt, ist ein uraltes Lebensgesetz der Esoterik. Allein dadurch ist Astrologie also Teil der Esoterik.

Hinzu kommt, Esoterik dient generell vorwiegend der Erkenntnis und Selbsterkenntnis, genau wie gute Astrologie. Vorausgesetzt, es handelt sich nicht um kommerzielle, schlechte Astrologie bzw. Esoterik, die unnütze Utensilien oder unesoterische Beratungsdienstleistungen verkauft und mit der Bezeichnung Esoterik lediglich ein Etikett draufklebt. Für esoterisch Interessierte erklärt Esoterik und Selbsterkenntnis wichtige Merkmale wahrer Esoterik, insbesondere Selbsterkenntnis und Lebensgesetze.

Mit dem Etikett "Esoterik" fühlen sich viele Astrologen nicht wohl. Das ist verständlich. Meist liegt es daran, dass mit diesem Begriff viel kommerzieller Unsinn betrieben wird. Nichtsdestotrotz liegen die Wurzeln der Astrologie angesichts des Analogiegesetzes in der Esoterik und so gesehen liegt eigentlich immer "esoterische Astrologie" vor. Selbst dann, wenn die persönlich betriebene Astrologie nichts mit der zur (wahren) Esoterik gehörenden Selbsterkenntnis am Hut hat.

                 
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...keine echte Wissenschaft (?)


Je nach Definition und Anspruch an den Begriff der Wissenschaftlichkeit ist die Astrologie mehr oder weniger unwissenschaftlich.

Ist Astrologie eine Wissenschaft? Angesichts des großen Umfanges astrologischer Techniken und Möglichkeiten mag so mancher Anfänger zu Recht versucht sein, Astrologie stöhnend als "Wissenschaft für sich" zu bezeichnen. Im eigentlichen und engeren Sinne ist Astrologie aber keine Wissenschaft wie z.B. Medizin oder Physik – mehr bei Wissenschaft und Astrologie über das Verhältnis zwischen beiden. Die Astrologie ist keine Wissenschaft in dem Sinne, wie ein Lexikon Wissenschaft definieren würde.

Das oben beim Thema Esoterik eben erwähnte und für die Astrologie zentrale Analogiegesetz ist geradezu unwissenschaftlich, weil es nicht auf dem Prinzip von Ursache und Wirkung beruht (siehe hierzu die FAQ Astrologie, mit näherer Erklärung). Außerdem ist auch das zur Esoterik gehörende Gebot der Selbsterkenntnis wenig populär in der Wissenschaft. Gemäß den üblichen Definitionen und Kriterien für das Vorliegen einer Wissenschaft ist Astrologie daher überwiegend als Nicht-Wissenschaft einzustufen. Ihrem Wert und Funktionieren tut das aber keinen Abbruch. Das mag überraschend klingen, aber Wissenschaft hat durchaus kein Monopol darauf, alles richtig erklären zu können, wie obiges Beispiel zur Ernährungsmedizin verdeutlicht. Ihr Blickfeld ist sehr viel enger als sie das selbst zu erkennen und einzugestehen vermag. Genau dazu bräuchte sie die fehlende Selbsterkenntnis!

Letztlich lässt sich darüber streiten, inwieweit Astrologie evtl. wissenschaftlichen Charakter hat. Definiert man Wissenschaft z.B. nur allgemein als "forschende Tätigkeit, um Wissen und Erkenntnis hervorzubringen", so wäre Astrologie wohl eine Wissenschaft. Es spricht auch nichts dagegen, Astrologie als Erfahrungswissenschaft zu bezeichnen.

                 

Selbsterkenntnis und Esoterik
Selbsterkenntnis (siehe unten) ist die
Frage nach dem "wer bin ich", wie
ein Blick in den Spiegel...

Horoskope und Selbsterkenntnis
...der dann die manchmal erfreuliche,     manchmal schmerzhafte Wahrheit zeigt
und häufig auch vorhandene Masken.
                 

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...ein Mittel zur Selbsterkenntnis


Sinn und Zweck der Astrologie liegen in Selbsterkenntnis und psychologischer Unterstützung. Selbsterkenntnis wird gerne unterschätzt, ist aber von zentraler Bedeutung für das gesamte Leben.

Vielleicht fragen Sie sich, wozu man Astrologie und Horoskope überhaupt braucht. Das ist eine berechtigte Frage für Skeptiker und aufgeschlossene Interessenten gleichermaßen. Also, wozu ist Astrologie gut, was bringt es eigentlich? Macht es glücklicher, intelligenter, schöner, reicher oder erhöht es die Potenz?
Die Frage ist zwar mit einem Augenzwinkern gemeint, doch sind diese Dinge langfristig sogar möglich. Auf dem Weg dorthin geht es zunächst aber mal darum, etwas über sich selbst zu erfahren (außer z.B. bei Ereignisprognosen). Mit anderen Worten, es geht um Selbsterkenntnis. Die oben schon mehrfach angesprochene Selbsterkenntnis ist der Treibstoff für jegliches angestrebte Glück. Noch treffender als die Metapher mit Treibstoff ist es vielleicht, Selbsterkenntnis als Universalschlüssel zu bezeichnen. Egal, ob mit Astrologie oder anderweitig erlangt: Selbsterkenntnis ist immer ein zielführender Weg.

In Griechenland gab es vor langer Zeit ein Priesterzentrum, dessen wichtigster Teil war ein berühmtes Orakel, das Orakel von Delphi.
Die Menschen nahmen damals weite Wege auf sich, um sich mit ihren drängenden Fragen und Problemen dem Orakel anzuvertrauen. Über dem Eingangstor stand ein entscheidender Spruch, der ebenso über der Tür jedes guten Astrologen stehen könnte: Erkenne dich selbst!

Ist Selbsterkenntnis wichtig? Allerdings, und das nicht nur für Astrologie. Man mag es diesem seit Beginn des Eso-Booms Ende der Siebziger mittlerweile schon etwas verbrauchten Begriff vielleicht nicht (mehr) zutrauen.Tatsächlich ist es genauer betrachtet aber so, dass fast jede Art von psychologischer und kompetenter esoterischer Hilfe letztlich wie ein Schiff in den Zielhafen der Selbsterkenntnis einläuft. Jedenfalls wenn die Reise ein gutes Ende haben soll und der Kapitän seinen Job versteht.

Das Orakel von Delphi trug diesem Umstand bzw. Gebot nach Selbsterkenntnis Rechnung, indem es seine Antworten als zu interpretierende Sinnsprüche formulierte. Dadurch zwang es zum Nachdenken und zu Selbstreflektion, so dass sich Selbsterkenntnis einstellte.

Wenn Sie also z.B. keinen geeigneten Partner finden, dann könnten Sie Astrologie heranziehen oder einen Astrologen aufsuchen, der Sie im Sinne der Selbsterkenntnis mit sich selbst bekannt machen und versöhnen kann. Er oder sie könnte Ihnen dann z.B. den unbewussten inneren Saboteur und dessen Motive bewusst machen. Dadurch können Sie diese innere Figur zu integrieren beginnen und in der Folge sehr viel leichter einen geeigneten Partner finden. Gemäß diesem Beispiel kann eine gute astrologische Lebensberatung durchaus ganz konkreten Nutzen im Sinne der Eingangsfrage nach dem Wozu haben. Astrologische Lebensberatung als konkrete Beratung und Hilfe zum "Leben" ist durchaus möglich. Es ist nicht einfach und ganz sicher nicht selbstverständlich, aber Astrologie vermag das zu leisten, nicht zuletzt durch Selbsterkenntnis.

Dies ist möglich und denkbar für jede Form der Astrologie, sprich, für jedes Horoskop mit seinem spezifischen Thema und mit verschiedenen Beratungsformen. Das Beispiel zur Partnerschaft ließe sich auf alle anderen Lebensthemen übertragen. Konkreter Nutzen ist also nicht nur möglich bei der Partnerschaft in der geschilderten Weise, sondern auch auf andere Weisen und das Gleiche gilt neben der Partnerschaft z.B. auch für das Berufshoroskop oder bei Fragen zur Gesundheit usw. Gerade beim Berufshoroskop hat ein guter Astrologe die Realitäten der Arbeitswelt und konkrete Umsetzungsmöglichkeiten genau im Auge.




Nachfolgend sind Links für alle Horoskope, zu denen ich eine astrologische Beratung anbiete. Bei Interesse können Sie außerdem auf die Seite nur zum Thema "Astrologie & Beratung" gehen oder sich die Feedbacks anderer Kunden durchlesen.

                 
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Copyright©2006, Martin Dierks, letzte Änderung April 2010
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